Dienstag, 7. Juni 2016

Will man uns total abstumpfen?

Wer hält das eigentlich noch aus?

Von morgens bis abends: Flüchtlinge ... Flüchtlinge ... Flüchtlinge ... Wehe wer Fragen stellt.  Wer nur mal ganz leise hinterfragt, woher das Geld kommen soll, was diese Menschen kosten. Sicherlich Nächstenliebe sollte man nicht mit Geld aufwiegen, aber irgendwer muss dieses Geld doch erarbeiten. Ohne geht es halt nicht. Das ist die hässliche Seite der Nächstenliebe, die viele so gern irgendwo einbuddeln wollen, so dass sie niemand mehr findet. Obwohl: Nächstenliebe? Das passt nun wiederum nicht zum Wort "Flüchtling", da ein Staat Gesetze hat, wer Flüchtling ist und wer nicht, auch wenn Deutschland die anscheinend vergessen hat, dass es genau solche Gesetze hat.

Die sind doch alle so lieb. Sie haben doch alle soviel durchgemacht.  Sie sind so motiviert. Sie sind so dankbar, sie helfen uns - zwar nicht wirklich, man muss dann schon Geld dafür bezahlen und die Hilfe mit gecasteten sogenannten "Flüchtlingen" nachstellen. Sie sind so arbeitsgeil, sie brennen darauf in unserer Wirtschaft zu arbeiten. Als leuchtendes Beispiel wurde uns ein 58-jähriger sogenannter "Flüchtling" aus dem Libanon kürzlich im Fernsehen vorgestellt. Er flüchtete rein zufällig nach Deutschland, weil er nicht warten wollte, bis es im Libanon Krieg gibt, sozusagen eine prophylaktische Flucht. Der Gute ist Bauingenieur und war in einer kleinen Gemeinde gestrandet. Arbeiten? Die Gemeinde benötigte dringend Hilfe beim Schneeschieben. Helfen? Nein, das war unter der Würde dieses Mannes. Er ist schließlich Bauingenieur und er jammerte, es solle sich doch mal der Gegen-Flüchtlingsheim-Demonstrant im Flüchtlingsheim anschauen und anhören, was sie alles dort benötigen würden. Okay fordern ist gut, arbeiten dagegen nicht, unter der Würde des lieben, hochqualifizierten Fachmannes mit seinen 58 Jahren, der sich umschauen wird, wie sehr er in seinem Alter als Bauingenieur gebraucht werden wird, falls seine Abschlüsse überhaupt anerkannt werden, was ich mir nicht so recht vorstellen kann.

Ach ja die lieben Syrer. Die sind doch so Klasse. Die Nordafrikaner dagegen befummeln bloß Frauen und Mädchen. Es gibt halt Flüchtlinge 1. und 2. Klasse. Die einen werden sehr geliebt, die anderen bloß geliebt. Schwer haben sie es aber wirklich alle. Das sollte doch jeder einsehen.

NUR:

Frag doch mal einen Einheimischen, der seine 100. Bewerbung geschrieben hat und  die niemanden interessiert hat, wie sein Nervenkostüm zwischenzeitlich aussieht, wieviel Löcher es hat, wieviele dünne Stellen darin tagtäglich neu erscheinen.  Was er empfindet, wenn er alle viertel Jahre vor der Arbeitsagentur Rechenschaft über die Anzahl seiner Bewerbungen abgeben muss. Er, der sein ganzes Leben bisher immer gearbeitet hatte. Er konnte doch nichts dafür, dass in seinem Unternehmen großflächig entlassen wurde.

Frag doch mal jemanden, der hochqualifiziert ist und an der Supermarktkasse sitzt, was er denkt, was er fühlt, ob er sich das Leben so vorgestellt hat.

Frag doch diejenigen, die mit Zweit- oder Drittjob gerade mal so über die Runden kommen, vielleicht noch Aufstocker sind, was sie fühlen, wie sie sich so vorkommen in der angeblich so reichen Republik. Wie sie den Monatsanfang herbeisehnen, um wieder mal etwas Richtiges auf den Tisch stelle zu können. 

Frag doch mal den Obdachlosen, der aus dem Heim gejagt wird, weil sognannte "Flüchtlinge" lukrativer sind, wie sein Leid aussieht.

Frag den Langzeitarbeitslosen, der verdammt ist, bei den Tafeln Lebensmitteln zu erstehen und nun plötzlich in Konkurrenz mit sogenannten "Flüchtlingen" treten muss. Er hat den Reichtum des Landes mit erarbeitet und jetzt, wird er zum Bettler degradiert und muss sich noch mit anderen "herumschlagen", die nichts für dieses Land getan haben. Frag nach seinem Leid.

Frag die diejenigen, die Arbeitslosenunterstützung erhalten und trotzdem noch aufstocken müssen, wie erniedrigend so eine Betteltour sein kann.

Frag die Kinder, die arm sind, was sie fühlen, wenn sie auf vieles verzichten müssen, was für ihre Klassenkameraden alltäglich ist. Wie werden sie das kompensieren? Wie wird das sich auf ihre Entwicklung auswirken?

Frag die Rentnerin, die verschämt Flaschen aus dem Container klaubt, ob sie gedacht hat, ihren Lebensabend so verbringen zu dürfen. Frag sie mal, was sie von den Politikern hält, die dann noch sagen, dass diejenigen, die Flaschensammeln es nicht aus der Not heraus tun, weil es hier in Deutschland ja keine Armut an sich gäbe. Man solle doch mal nach Indien schauen. Ach, was sage ich Indien: Syrien. Mit denen kann sich heutzutage niemand messen.

Frage alle diejenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, diejenigen, die tagtäglich frühmorgens aufstehen und hart arbeiten müssen, jedes Jahr ein bisschen härter, weil Arbeitskräfte angeblich viel zu teuer sind. Was sollen diese Menschen denken, wie werden sie sich fühlen, wenn sie entlassen werden: zu teuer, zu alt, zu oft krank (durch Arbeit), einfach nur weil sie Mensch und nicht Roboter sind. Spricht jemand von deren Leid?

Frag das Hochwasseropfer aus BaWü, was es davon hält, wenn es von seinem Landes"vater" gesagt bekommt, dass heutzutage niemand mehr der König (oder war's gar der Kaiser) ist, der mit nem Sack Geld vorbeikommen kann. Frag das Hochwasseropfer, was es denken soll, wenn dergleiche Landes"vater" vor lauter Nächstenliebe für sogenannte "Flüchtlinge" Millionen sofort zur Verfügung stellt. Wie wird das Hochwasseropfer sich fühlen? 

Frag einen Sachsen, was er denkt, wenn er zum neuen Neger in dieser Gesellschaft gemacht wird. Sachsen = Dunkeldeutschland. Das ist doch wohl die neue Werbebotschaft, die landauf, landab verkündet wird. Frag, was er denkt und warum er es denkt. Frag, was er 1989 hasste und frag, was er jetzt wieder erleben darf. Frag ihn, warum er aufmüpfig ist. Frag ihn nach seinen Erfahrungen, nach seinem Lebenslauf und wie er bis heute als Mensch 2. Klasse in diesem Land leben muss. 

Müssen die sich nun alle selbst klein machen, weil eine Völkerwanderung zu uns stattfindet, die uns immer nur von Bomben erzählen, die sie meist selbst gar nicht erlebt haben. Die im Brustton der Überzeugung darlegen, dass die Töchter ihrer Nachbarn entführt und danach vergewaltigt worden sind, was sie mit eigenen Augen gesehen hätten? Nur komisch, dass das durch die zeitlich Abfolge gar nicht möglich sein kann. Es muss nicht falsch sein, kann aber durchaus. Und natürlich weiß jeder, der zu uns kommen will und kommt, was er uns erzählen MUSS. 

Sind unsere Sorgen und Nöte nun zweitrangig geworden? Brauchen wir Deutschen nun deshalb keine Sozialwohnungen mehr, weil andere z.B. prophylaktisch geflüchtet sind und ein Anspruchdenken an den Tag legen, was ein massiges Ego verrät, und zu diesem Anspruchsdenken eine Wohnung mindestens gehört. Und es mussten schon Deutsche aus Wohnungen verschwinden, damit sogenannte "Flüchtlinge" diese Wohnungen belegen konnten. Das gab es ja schon einmal in der deutschen Geschichte. Es bekam uns damals nicht sonderlich gut. Es fiel uns auf unsere Füße zurück. 

Und wieso wird eine Frau Merkel wiederum zur mächtigsten Frau gekürt und zwar wegen ihrer Flüchtlingspolitik? Sie ist gerade bei dieser Politik absolut nicht mächtig. Sie hat Europa entzweit. Die EU ist im Prinzip tot. Nur ein paar Wirtschaftsfäden hält sie noch zusammen. Politisch ist sie tot. Merkel hat Gesetze gebrochen, europäische Partner übergangen und ich muss das alles nicht noch einmal erzählen wie introvertiert sie handelte. Das alles macht nur Sinn, wenn sie den Soros-Plan stupid verfolgt.

Die nicht unerheblich Frage ist auch, was tun wir den wirklich politisch Verfolgten an, der wahrhaftig sich auf das Asylgesetz berufen kann. Wir buttern ihn unter und er bekommt das Stigma des Wirtschaftsflüchtlings und Sozialschmarotzers auf die Stirn gestempelt. Unsichtbar zwar - aber durch sein fremdes Aussehen für alle sichtbar. Wir Bürger können nicht unterscheiden, wer wirklich verfolgt ist. Woher sollen wir das auch wissen? Es steht eben niemanden auf die Stirn geschrieben, dass er unsere Nächstenliebe wirklich benötigt. Wir werden ihn leider auch in die Schublade mit allen anderen stecken. Menschen haben eben ein Schubladendenken. Das ist in uns so drinnen. Wir können nicht im Einzelfall denken, normalerweise nicht.

Was wird dann aus Deutschland werden? Aus uns, den Biodeutschen? Aus denen, die sich hier schon seit Jahren gut eingefunden haben und einen migrantischen Hintergrund haben, aus Europa stammen, aus China, aus Thailand, aus Vietnam und anderen Gegenden Asiens oder durchaus auch Afrika oder die kleiner Anzahl aus arabischen Ländern, die sich angepasst haben. Die gut mit uns zusammenleben, keine Morddrohungen verschicken, keine Anschläge planen und ausführen ... Was wird aus uns werden so in 15 Jahren, 20 Jahren ... wenn dann die zig Kinder dieser Invasion groß geworden ist? Wird das Rat der Geschichte hier ins Mittelalter zurückgedreht werden? Ein Zeitalter der Aufklärung wird wohl kaum in absehbarer Zeit den Islam einholen und reformieren. Das glaube wer will. Werden wir dann auch offiziell Schari'a Gerichte bei uns haben und nicht nur unter der Hand?

(Übrigens hat ein türkischer Reiseführer uns mal erzählt, noch vor der Invasion, dass aus der Türkei nur der Schrott nach Deutschland käme. Puh, er würde sofort als Rassist bezeichnet werden, heutzutage)

Jeder kann sich ausmalen, wie dann Deutschland aussehen wird. Sozialsysteme, wie wir sie jetzt noch kennen, wird es dann nicht mehr geben, nicht mehr geben können. Oder ist das der ganze Grund, uns die Sozialfälle der Welt ins Land zu schicken, damit dieses System auf alle Zeiten zerstört werden kann. Andere Länder, wie Australien oder Kanada und auch die USA machen das ja nicht mit. Der Rest der Welt hat auch eine völlig andere Einstellung dazu, als dieses sogenannte Helldeutschland. Sind wir diejenigen die Recht haben? Irren alle anderen? Ich denke eher nicht. 

Je mehr ein Staat zerstört wird, umso mehr sehnen sich Menschen nach einer Begrenzung, nach etwas, was sie umfriedet, was sie schützt, ob es nun ein starker Anführer ist oder ein starkes Parlament. Das ist tief in unseren Genen angelegt. Wir haben vom Tag unseres Auftretens in der Weltgeschichte immer in abgegrenzten Gemeinschaften gelebt mit Häuptlingen, Königen, Kaisern und Parlamenten an der Spitze und in umgrenzten Gebieten. Und nur wer nützlich für diese Gemeinschaft war, wurde von ihr akzeptiert, wenn er von außerhalb in diese Gemeinschaft eindringen wollte. Das hören linke Gruppen nicht sehr gern, aber in unserer Geschichte ist es so, jeder muss dem anderen irgendwie nützlich sein, auf irgendeine Art und Weise, dann wird er auch akzeptiert. Er muss irgendetwas für die Allgemeinheit beigetragen haben. Nützlich sein allein reicht auch nicht, sondern er muss die Eigenarten derer akzeptieren, beachten und leben von denen er aufgenommen und akzeptiert werden will.

Nun die Geschichte wird zeigen, dass Deutschland mit seiner Politik im Unrecht ist und zerstörerisch.