Sonntag, 24. Juli 2016

Sie ist einfach nur durchgeknallt

Lasst Frauen doch keine Verteidigungsminister werden. Das wird einfach nix. Aus der Verteidigung wird eine Hätschelstube und jetzt ...

Nicht nur, dass diese Layenspielerin den Halbtagssoldaten entworfen hat, der mit seinen Kindern kuschelt, nein, sie ist auch nicht in der Lage das Geld für das richtige Kampfgerät für ihre Soldaten auszugeben bzw. zu formulieren, wie das "Gerät" denn nun auch wirklich beschaffen sein muss.

Ganz davon abgesehen, wie man zur Armee steht, wir sollten schon eine Armee zu unserer Verteidigung haben. Verteidigung! Es gibt ja viele heutzutage, die mit der Bibel kommen und uns Schwerter zu Flugscharen um die Ohren hauen, aber das ist ja nur die halbe Wahrheit. Michael hat dazu auch angemerkt, dass das nur geht, wenn es keine Schwerter mehr in der Welt gäbe. Soweit sind wir eben nicht.

Lange Rede kurzer Sinn. Was hat diese Frau nun schon wieder ausgeheckt. 

Und schon muss ich wieder etwas länger ausholen. Da haben wir nun irgendwie fast 2 Millionen Menschen aus Nahost bei uns einfallen lassen und Ende des Jahres werden es sicherlich wieder 1 Mio sein und keiner weiß eigentlich, was man mit ihnen anfangen soll. Gebildet sind sie in der Regel nicht. Berufe haben sie meist auch nicht. Lesen und schreiben können sie nicht oder gerade noch so. Die Industrie will sie nicht. Das Handwerk hat es erfolglos probiert. 70% von denen, die bisher bei uns angekommen sind (z.B. vor 2015) haben die Lehre abgebrochen, weil sie keine Lust hatten, zu arbeiten und sich anzustrengen. Sie sind nicht für unsere Arbeitswelt einsetzbar. (Ausnahmen bestätigen immer die Regel)

Nun kommt der Geistesblitz von der Leyenspielerin. Sie hat angeregt, diesen Personenkreis anzubieten, in die Bundeswehr zu kommen. 

Okay, mit der Waffe umgehen, ist irgendwie das einzige was sie wahrscheinlich wirklich können. 

Also heißt das im Klartext, wir bilden unsere Bundeswehr in eine Söldnerarmee um. So wie das in Afrika z.B. der Fall ist, wo Söldnerarmeen plündernd und mordend durch die Gegend laufen. Da kämen dann die Massen von Afrikanern auch unter, die über das Mittelmeer nach Europa kommen und dann wundersamer Weise unsichtbar werden.

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes hatten da wohl eine andere Intension. Die Armee, sollte eine Bürgerarmee sein. 

Okay, okay, unsere Regierung hat sowieso nichts mit dem Grundgesetz am Hut. Verstehendes Lesen kann man von diesen Typen heutzutage auch nicht mehr erwarten. 

Das Sahnehäubchen auf dieser Söldnerarmee mit Tunesiern, Marokkanern, Syrern, Irakern, Afghanen, Pakistani ist die Idee, dass, wenn diese Leutchen wieder zurückgehen (ich weiß jetzt nicht wie sie das packen will - das Zurückgehen meine ich), wären sie für ihr Land gut ausgebildet.

Tja, genau das brauchen diese Länder, gut ausgebildete Soldaten. Sie wären an der Waffe ausgebildet, in militärischer Taktik und was sonst noch in der Armee gelehrt wird. Sie wären bereit für den nächsten Putsch, der in den Gegenden sicherlich irgendwann wieder anstehen würde. Schließlich sind sie sich untereinander absolut nicht grün: Sunniten gegen Schiiten, Schiiten gegen Sunniten usw. usf. Das Spiel läuft schon Jahrhunderte so und kann noch ewig so weiterlaufen. Genau das wäre es, was diese Länder gaaanz dringend jetzt bräuchten: Militär. Mal ganz davon abgesehen davon, dass man diese jungen Männer genau JETZT dort bräuchte, um ihre Länder vom Terrorismus zu befreien. Aber, wenn sie schon ihre Länder nicht befreien wollen, würden sie dann in hier Söldner werden wollen? Vielleicht, da das Geld stimmt.

Das Geschmäckle hebe ich mir für den Schluss auf. Frau von der Leyen will also junge, muslimische Männer für den IS ausbilden. Oder wie sehe ich das jetzt? Meint sie, dass der in absehbarer Zeit verschwunden sein wird? Und wenn ... Wird er sich dann nicht einfach nur umbenennen? Vielleicht lösen andere Organisationen den IS ab?  Wie auch immer. Die Clans in Nahost konnten noch nie Frieden untereinander halten. Sie konnten nur von Diktatoren im Zaum gehalten werden, die wir nun aber in unserer westlichen Verblendung stürzen mussten.

Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen: Wir in Deutschland wollen junge Männer für die Terroristen ausbilden. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Entweder ist sie zu doof oder zu blauäugig oder beides. Ich tippe auf die 3 Affen*.

Nachtrag:

Übrigens, es gibt auch einen nichtmilitärische Schnapsidee, was man mit den Leutchen, die wir nicht brauchen, anfangen könnte. In unseren Freibädern sind die sexuellen Übergriffe immens gestiegen, von unseren lieben Zuwanderern. Vor allem Kinder haben darunter zu leiden. Nun kommt der Bundesschwimmverband (so etwas gibt es auch, wusste ich nicht) auf die Idee, diese Leutchen zu Bademeistern ausbilden zu lassen. Nun, man kann natürlich immer den Bock zum Gärtner machen. Wie der Garten dann hinterher aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Wird der Bademeister dann auch Frauen retten wollen? Oder reißt er sich drum, Frauen zu retten, weil er sie dann beruflich-offiziell betatschen kann? Schließlich brauchen diese jungen, muslimischen Männer eine Ausbildung. In einem Wüstenland ist es ungeheuer hilfreich, Bademeister zu sein, falls er sich dazu bequemt wieder zurückzugehen.


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* PS: Übrigens, dass was wir mit 3 Affen meinen, ist falsch. Eigentlich gehören sie in das Umfeld Bildung. Kinder sollen nichts Schlechtes hören, sehen und sagen. Das bedeuten eigentlich die 3 Affen.