Donnerstag, 24. August 2017

Denk ich an Deutschland in der Nacht ...

... dann bin ich um den Schlaf gebracht. H.H. Halt! Stopp! H.H. - man muss das heutzutage ganz klar definieren, was man mit H.H. meint: Es heißt Heinrich Heine und nicht das, was kranke Hirne aus der linksgrünen Szene hinter diesen Initialen immer und ewig vermuten. HEINRICH HEINE.

Weil wir gerade bei Heinrich Heine sind. Würde er im heutigen Deutschland wiederum Probleme haben, einen Verlag zu finden? Würde man ihn heute nicht auch als Rechten verorten? Er, der an Deutschland so gelitten hat? Würden seine politischen Schriften heute wiederum verurteilt werden? Totgeschwiegen gar? Würde man ihn beschimpfen, wie einen Rolf Peter Sieferle.

Ich tue mich immer schwerer damit, etwas in meinen Blog zu schreiben. Es ist so, als ob sich die Katze immerzu in den Schwanz beißt. Täglich grüßt das Murmeltier, könnte man auch sagen. Täglich gibt es Messerattacken, sexuelle Übergriffe und immer wird abgewiegelt. Neuerdings gibt es sogar selbstfahrende Autos. In Marseille ist ein Auto in zwei Bushaltestellen hineingefahren. Nein, Autos fahren nicht in Bushaltestellen! Fahrer mit Tötungsabsichten machen das!

Aber eigentlich wollte ich über die anstehende BTW sprechen. Eine Wahl, die nur dem Anschein nach demokratisch abläuft. Sie steht unter dem heimlichen Motto: Rechts verhindern. Dafür werden Wahlplakate der AfD zerstört, Wahlveranstaltungen behindert oder gar verhindert, Leute, die zu den Wahlveranstaltungen gehen, werden bedroht, Menschen, die sich aus dieser Partei zur Wahl stellen, werden psychisch und körperlich bedroht. Demokratie? Nein. Man mag zur AfD stehen, wie man will. Sie wird nicht durch den VS beobachtet. Sie sitzt in Länderparlamenten. Gesetze schützen die Arbeit von Parteien - aller Parteien, auch von denen, die man nicht mag. Dafür gibt es Diskussionen, wo man Argumente austauschen sollte. Ich spreche im Konjunktiv, weil Deutschland den DDR-Weg gewählt hat: verbieten, löschen, zensieren, bevormunden. Ein Herr Mielke wäre sehr stolz, dass sein damaliger Weg, der heutige wieder ist.

 


Schauen wir uns so an, was die Parteien absondern:

Bei der FDP geht es schnell: Digital first, Bedenken second.

Nun vielleicht ist das die leichte Sprache der FDP, so wie es die leichte Sprache der CDU gibt: Es gibt Leute in Deutschland, die kommen aus einem anderen Land. Manche von ihnen halten sich nicht an die Regeln. Diese Leute können aus Deutschland weg-geschickt werden. So kann man es gut und gern Vierjährigen erzählen. Die glauben das vielleicht dann auch noch. Oder ein anderes CDU-Highlight: Viele Länder wollen in die Europäische Union. Das geht aber nur, wenn sie in Europa liegen. Nun, jetzt wissen wir endlich, warum die Türkei unbedingt in die EU soll. Sie liegt in Europa. Ach! War da nicht etwas? Ist ja nur ein kleiner Zipfel von Istanbul der in Europa liegt. Gut, wer mit leichter Sprache ein Wahlprogramm verfasst, weiß das sicherlich nicht. Muss man doch verstehen. Oder?

Noch ein CDU-Highlight: Manche Menschen sind gegen das Land Israel und behandeln Juden schlecht. Das darf nicht sein! Wir wollen, dass Juden ohne Angst leben. Auch in Israel. Dafür setzen wir uns ein. Absurder geht es nicht mehr. Wenn das wahr wäre, würde Deutschland nicht die Hisbollah mit finanzieren, würden mit unseren Steuern keine muslimischen Terrorwitwen alimentiert werden, keine palästinensischen Schulbücher, die gegen Europa gerichtet sind und wir würden nicht diejenigen freudig zu uns holen, die dank ihrer muslimischen Religion die Judenhasser an sich sind. Übrigens, Spanien ist das zweite europäische Land, wo der Oberrabbiner seinen Gläubigen empfiehlt, das Land zu verlassen.

Die Islamisierung Deutschlands geht inzwischen munter weiter. Herr Altmeier ist dafür, dass wir Deutschen uns nun auch integrieren. Zwischen „Alteingesessenen“ und „Neuen“ solle eine gemeinsame „Leitkultur“ ausgehandelt werden. Ein Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft betrifft die gesamte Gesellschaft – nicht nur Migranten und Geflüchtete, sondern auch Menschen, die sich vom "neuen Deutschland" überfordert fühlen. Auch sie müssen in diesen Transformationsprozess integriert werden. Lieber Herr Altmeier, ich handle mit niemanden aus, was meine Kultur ist! Ich gehe kein Stück zurück. Meine Kultur ist die Kultur dieses Landes. Wer hier leben will, hat sich dieser anzupassen. Früher wusste man das. 

Weiterhin Herr Altmeier: Welche Rolle spielen Religion, Schicht, Geschlecht oder ethnische Herkunft für unsere Wahrnehmung von Zugehörigkeit? Herr Altmeier, auch darüber gibt es absolut NICHTS zu diskutieren. Deutschland ist ein Staat, wo zumindest dem Wort nach Kirche und Staat getrennt ist. Wir befinden uns in der Tradition der Aufklärung. Auch die Geschlechterfrage ist hinreichend beantwortet. In Deutschland sind Mann und Frau GLEICHBERECHTIG! Darüber muss nicht mehr diskutiert werden. 

Ich will mit niemanden diskutieren, der sagt:

Allah sagt im Koran, die Männer sind den Frauen überlegen, wie jüngst wieder von Hadrous zu hören war, genau wie das: „Allah hat sie erschaffen. Allah sagt, sie sind nicht gleich. 

Wie kann man mit solchen Leuten etwas aushandeln wollen? Mit Menschen, die uns heutzutage immer noch als Kreuzzügler benennen, in ihrer Geschichtsvergessenheit. Fakt ist, dass die Kreuzzüge erst ins Leben gerufen worden sind, als man den christlichen Pilgern verbot die heiligen Stätten in Jerusalem zu besuchen und sie auf ihrem Pilgerweg abschlachtete. Aber das ist schon lange her und zivilisierte Menschen sollten das hinter sich lassen und besser in die Zukunft schauen. 

Wie soll man mit Menschen sprechen, die dazu aufrufen, uns zu jagen, zu töten, womit auch immer, mit allem was man zur Hand hat, mit Messer, mit LKW, mit PKW, mit Gasflaschen. Wie soll man mit Menschen sprechen, die das Erbe der Menschheit entweder schon gesprengt haben oder es sprengen wollen. Ich erinnere an das jüngste Beispiel, dass in Spanien eigentlich die "Familia Sagrada" gesprengt werden sollte. Ebenso wird dazu aufgerufen, die Dresdner Frauenkirche zu vernichten. Wie will man mit unzivilisierten Barbaren über Freiheit und Liberalität sprechen? 

Ich habe kürzlich auf der Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte - denen man ja nun absolut kein rechtes Gedankengut und keinen Rassismus unterstellen könnte - folgendes gelesen: Scharia und Steinigungen. Und wirklich, es ist kaum erträglich, so etwas lesen zu müssen. Es ist finsteres Mittelalter, was dort beschrieben wird. WIR sind aber schon weiter. Die westliche Gesellschaft hat das hinter sich gelassen. Man kann nicht mit Menschen reden, die Mittelalterliches hier wieder gesellschaftsfähig machen wollen. 

Es ist nicht unverständlich, dass Politiker sich für den Islam begeistern. Die einen sind Orient besoffen, weil sie gern Hummus essen oder ihnen im Urlaub das Basarleben gefällt, die anderen bessern ihren Lebensunterhalt auf. So habe ich gelesen, dass allein vom Lobbyverein der arabischen Industrie- und Handelskammern Herr Ramsauer monatlich bis zu 7.000 Euro überwiesen bekommt.Wenn das wahr ist, dann gibt es dafür ein schönes deutsches Sprichwort, was jeder kennt. 

Erschreckend für mich ist, dass schon im 3. Reich nachweislich die Nazi-Größen vom Islam begeistert waren. So soll Heinrich Himmler dem Großmufti von Jerusalem gesagt haben, dass er es zu tiefst bedauere, dass die Muslime vor Poitou und Wien geschlagen worden waren. Er hätte es vorgezogen, dass der Islam gesiegt hätte. 

Passend dazu: In der Flüchtlingskrise in Europa 2015 und 2016 entwickelten Mitarbeiter des ESI den „Merkel-Plan“, ein Programm, bei dem zwischen zwei- und fünfhunderttausend syrische Flüchtlinge aus der Türkei direkt nach Deutschland transportiert werden sollen, um die Türkei zu entlasten. Und es geht weiter. Wo werden die Afrikaner, die in Italien an Land geschleppt werden, wohl nach der BTW landen? 

Oder denken wir an das UN-Resettler-Programm: Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen. Den Flüchtlingen werden dabei voller Schutz und Integrationsmöglichkeiten gewährt. Zudem werden die Erstaufnahmeländer entlastet, was wiederum der Entspannung in diesen Regionen dient und weiteren Konflikten vorbeugt.

Ungefragt sollen wir das über uns ergehen lassen, sie freudig begrüßen. Schon jetzt wird gesehen, dass die Mehrheit der bisher gekommenen, auf ewig Sozialfälle bleiben werden, weil sie zu ungebildet sind.

Das wird brandgefährlich für unser Land, für unsere Sozial- und gesetzlichen Versicherungssysteme. Nur, wer auf die Gefahren aufmerksam macht, wird mundtot gemacht, bei FB gesperrt und extra noch als Rassist oder Rechter gebrandmarkt. DAS ist nicht Demokratie. Das ist Sozialismus. In der DDR hieß es: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein. Das bezog sich auf die Sowjetunion. Nur ist es heute anders? Ich habe täglich ein Dejà vu.

Von den 82 Mio Einwohner Deutschlands arbeiten 44 Mio; 
davon sind 27 Mio Nettosteuerzahler (zahlen mehr Steuern als sie wieder herausbekommen).
12 Mio arbeiten davon beim Staat oder Staatsnahe. 
Also bleiben 15 Mio produktiv arbeitende Menschen übrig.
Das gesamte deutsche Staatsgebilde wird von nur noch etwa 15 Millionen Menschen getragen.

15 Millionen! 

Und wenn nur 200.000 jedes Jahr zu uns kämen, aus den übelsten Ländern Afrikas und Asiens mit einer völlig anderen Kultur, anderen Ansichten, und mit sehr wenig oder gar keiner Bildung, hätten wir jedes Jahr eine neue Stadt wie Kassel in unserem Land. Berichtet wurde z.B. aus der Demokratischen Republik Kongo, dass dort täglich Frauen vergewaltigt werden, Gruppenvergewaltigung auch gerne mit Stöcken oder Gewehren oder man begießt die Frauen mit Säure. Geahndet wird das nicht. Es ist ein Kavaliersdelikt, womit man sich nicht aufhält. Das ist die Spitze des Eisberges und ganz sicherlich nicht nur im Kongo so üblich. Wie will man mit diesen Menschen sprechen? Sie kennen nur Mord und Gewalt und werden hier und heute auf ein friedfertiges Volk losgelassen, das außerdem von seiner gewählten Regierung, den Medien und der Justiz in Stich gelassen wird. Und das sollen die 15 Millionen schultern? So blöd bin ich nicht, denken sich viele. Schon heute ist ein Wegzug von Fachleuten aus Deutschland beobachtbar. 

Die Frage sei gestellt: Was ist, wenn der kapitalistische Zyklus wieder in eine Krise schwenkt? Schon heute haben die meisten Menschen nichts von der guten Konjunktur, wie sie uns immer erzählt wird. Ich weiß nicht, ob es wirklich eine gute Konjunktur ist. Wenn sie nach Umsatzzahlen gemessen wird, sagt sie nur aus, dass die Preise gestiegen sind. Wenn ich in meinem Umfeld mich umschaue, sehe ich viele Menschen, die immer auf den Monatsanfang oder auf das -ende warten, um wieder Geld fassen zu können.

Katrin Göring-Eckardt beschreibt in einer Wahlaussage, wie grüne Flüchtlingspolitik funktioniert – menschlich, ganzheitlich und vorausschauend.

Okay, wenn man keinen richtigen Studienabschluss hat, kann man die ökonomischen Sinuskurven nicht verstehen. Aber sie hätte sich kundig machen können. 

Über den Wahlslogan der CDU sollte man den Mantel des Schweigens hängen: #fedidwgugl

#fedidwgugl - nicht mit mir. Wer mit mir spricht, sollte sich schon etwas Logischer und Intelligenter ausdrücken sowie dialektische Determinismen ebenso beherrschen. DAS verlange ich von solchen, die das Geschick eines Landes lenken wollen. 

Zum Abschluss sollte Otto von Bismarck zu Wort kommen:

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt.“

Jeder hat einen Kopf zum Denken und den sollte er auch einsetzen. Wir brauchen im BT eine wirkliche Opposition und keine Blockparteien à la DDR. Man mag zur einzigen deutschen Opposition stehen wie man will. Das ist z.Z. irrelevant. Nur eine starke Opposition kann die anderen Parteien beeinflussen. Nichtwähler und diejenigen, die solche Gruppierungen wählen, die nie über 5% kommen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie das "weiter so" damit wählen. Das sie die wählen, denen es egal ist, ob die Dresdner Frauenkirche steht oder vernichtet ist. Dass sie die wählen, die wollen, dass wir Autochthonen dazu gezwungen werden sollen, uns anzupassen und zwar an einen orientalischen Zeitgeist. 

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PS: Eine Schlüsselmission, die in der Verfassung des Iran eindeutig festgelegt ist, ist es, ihre islamistische Ideologie zu exportieren und aktiv die kontinuierliche Infiltration und Expansion islamistischer Werte auf der ganzen Welt zu gewährleisten. Aus diesem Grund haben die Revolutionsgarden eine Spezialeinheit gegründet, die Quds Force und Basij, mit der öffentlich verkündeten Mission, sich in extraterritorialen Operationen - religiös, ideologisch, militärisch und politisch - zu engagieren.